Bei brainR spinnt die Welt. Einfach ein Brainstorming unten aus der Liste wählen und ab geht's! Der weltweite Ideensturm hilft allen Mitseglern neue Horizonte zu entdecken ... Werde doch auch mal Kapitän ;-)
Was kann jeder einzelne von uns dazu beitragen, dass in unserem Land kein Kind in Kinderarmut leben muss?
Beschreibung:
Neuen Berichten zufolge leben 815.000 Kinder in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze. Dies zu ändern ist nicht eine Sache des Staates, sondern geht jeden von uns an. Weiteres Geld zur Verfügung zu stellen, ist oft nicht die Lösung des Problems. Also, was können wir tun, damit jeder eine Chance erhält.
Schlagwörter:
Brainstorming-Informationen:
Nummer: 1853
Datum: 21.09.2007 09:06
Kategorie: Verkehrsmittel und Transport
Hinweis: Ich habe es nun endlich geschafft. Der Artikel beim Ideentower ist online ... Die Zukunft von brainR ...
118: das bedingungslose Grundeinkommen von der Politik einfordern
117: Geld ist nichts alles Gesundheit ist alles
116: wir schicken Geld in die ganze schöne Welt
115: Die Lösung des Problems liegt in der Politik.
114: Bedingungsloses Einkommen für Familien ODER Partnerschaftprogramm für Deutschlands ärmste Kinder gründen und Partnerschaft übernehmen
113: brot statt böller
112: nur noch die Politiker wählen, die sich glaubhaft gegen Kinderarmut einsetzen
111: auf Weihnachtsgeschenke verzichten und das Geld spenden#
110: die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens unterstützen
109: Die Menge meiner Möglichkeiten ist das Maß meiner Verantwortung!
108: immer wieder gegen die "Geiz-ist-geil"-Mentalität argumentieren!
107: die materielle Armut der "Armen" basiert auf der geistigen Armut der "Reichen"
106: 'Schullektüre:Pünktchen und Anton - über Armut und ihre Ursachen und Hilfsmöglichkeiten
105: in der Schule eine Koch-AG für alle die (gerne) kochen und / oder gerne essen anbieten
104: den eigenen Kinder, ein paar Schulbrote extra mitgeben (die können dann ja ein bisschen über die Mama jammern, die wieder zu viel eingepackt hat), dafür können sie dann andere bitten, ihnen ein Brot (Apfel, Banane) abzunehmen, damit sie es nicht mehr nach Hause bringen müssen
103: Eltern (mit viel Cash) spenden (im Stillen) in die Klassenkasse (für Ausflüge o. a.)
102: Aktionen mit denen Geld in die Klassenkasse kommt, aus der dann Ausflüge für alle finanziert werden
101: Kleidungsregeln an der Schule, einfach Jeans, vielleicht Schulsweatshirts und T-Shirts die günstig eingekauft werden können - Weitergabe der Shirts von Größeren (rausgewachsen und noch in gutem Zustand) an kleinere Kinder
100: Schulaufgabenhilfe in der Nachbarschaft organisieren
99: mit kleinen Dingen einfach anfangen
98: immer wieder Anlässe nutzen um sich zu treffen, zu reden und warum nicht, zu feiern
97: Statt Weihnachtsfest dann eben ein schön organisiertes Sommerfest mit kleinen Geschenken für alle Kinder
96: @84 Nein - NICHT NUR zu Weihnachten - aber zu Weihnachten fällt armen Kinder ihre Armut noch mehr auf - gerade wenn sie nicht nur aus finanziell sondern auch aus sozial schwachen Familien kommen.
95: Filmwettbewerb ausloben, in dem der beste Film zu diesem Thema einen Preis bekommt und überall gezeigt wird.
94: Kindern tolle Beispiele aus Literatur oder Film lesen /schauen lassen, wo spannend gezeigt wird, dass das Miteinander sich loht.
93: in einer Kirchgemeinde haben sie einen Tisch, auf dem die, die zu viel haben Lebensmittel (Teigwaren, sonstiges Haltbare Lebensmittel), abstellen können. Wer Bedarf hat kann sich nehmen was er braucht, und das geht ohne, dass jemand anderes die unbedingt zur Kenntnis nimmt
92: zu 83: Bekannte die schon jahrelang im Advent in Altersheimen musikalisch aktiv waren bekamen einmal keinen Termin mehr, weil sich schon so viele Freudenbringer angemeldet hatten. Ich vermute im Januar wäre dies wieder gegangen
91: Schulausflüge so planen, dass alle mitkommen, es muss nicht das Skifahren in der Schweiz sein
90: die eigenen kinder ermutigen ihre Kontakte auszuweiten
89: Freunde der eigenen Kinder ab- und zu zum Mittagessen oder Abendessen einladen
88: Erntedank steht vor der Tür, die Gaben vom Erntedankaltar an Bedürftige verteilen
87: wer Obst und Gemüse anpflanzt schauen wer vielleicht bedürftig ist und fragen ob sie so nett wären etwas azunehmen, da man selbst nicht alles verwerten kann
86: kostenloses gesundes schulessen
85: in kinder- und jugendgruppen gemeinsam essen,egal ob arm oder reich, es gibt für alle ein gemeinsames essen, die reichen Eltern können ja stillschweigend ein paar Euro rüberwachsen lassen
84: zu 83: und immer nur zur weihnachtszeit, mein schlechtes Gewissen beruhingend, Senioren und kinder mit geschenken und aufmekrsamkeit die sie vielleicht nicht brauchen zuklatschen und die restlichen elf monate vergessen wir sie
83: Mehr privat organisierte Weihnachtsfeiern in der Adventszeit - so wie es auch Seniorenadventsfeiern gibt ( und gezielt einladen dazu)
82: mehr Gutscheine statt Geldleistungen - lieber Obst / Nahrungsmittel /Kleidergutscheine als Kippengeld für Assi-Eltern... ( lieber Hartz IV-ler - natürlich NICHT ALLE !!!)
81: Mütter bremst euch selbst mal beim Kindergeburtstag feiern - muß es immer Mc D. sein, oder Kino etc. + muß jedes eingeladene Kind noch ein riesen Süßes-Paket mit heimnehmen dürfen ? Wir pushen uns gegenseitig hoch mit diesem mithalten + übertrumpfen
80: Langfristige Hilfe: Der Umgang mit Geld MUSS unbedingt in den Schulen gelernt werden, denn von den Eltern können die meisten es schon nicht mehr lernen
79: Aktionen finden, die gemeinsames(!) Handeln möglich machen
78: ein Gefühl für die eigene "Überheblichkeit" bei diesem Thema entwickeln
77: Möglichkeit für Gegenleistungen schaffen, das sich Kinder nicht schämen müssen, wenn sie Hilfe annehmen
76: Viele Kinder und Eltern schämen sich für die Armut und isolieren sich: einfühlsame Kontaktaufnahme
75: selber bescheidener leben und das Überflüssige verschenken
74: KindergärtnerInnen und GrundschullehrerInnen verteilen Gutscheine (Bücher, Schwimmbad ...) unbürokratisch und diskret an Bedürftige
73: Kinderarmut = Elternarmut
72: für das "bedingungslose Grundeinkommen" kämpfen
71: Aktion "Lichtblicke" der NRW-Lokalradios unterstützen, zum Beispiel mit einer tollen Aktion.
70: @ 69 für Kinder-Sportvereine gilt das Gleiche
69: Kirchliche Gruppen und Pfadfinder etc. müssen fremde Kinder gezielt und persönlich einladen.
68: Initiativen in den Wohnblocks der Städte ins Leben rufen. Dort leben überforderte Alleinerziehende und einsame alte Menschen anonym nebeneinander...
67: Kinder spenden einen Teil ihres Taschengeldes
66: Kinder "reicher" Eltern gehen mindestens einmal pro Monat in die Familie "armer" Kinder um dort einen Tag zu leben.
65: Schuluniform, dann fällt schon mal der Druck weg, eine bestimmte Marke zu kaufen. So geen wir armen Kinder das Gefühl dazu zu gehören und mit anderen gleich zu sein
64: Jeder der das Geld dazu hat, sollte bewußt Produkte die in Deutschland hergestellt werden kaufen. So sicher und schafft er deutsche Arbeitsplätze. Das kommt langfristig deutschen Kindern zugute.
63: das nächste Auto bewusst eine Nummer kleiner kaufen und die Differenz einem Kindergarten spenden
62: einen Fernsehfreien Abend in der Woche und die Zeit "verschenken"
61: ehrenamtlich für soziale Ziele tätig werden
60: bei aller Hilfsbereitschaft auf die Menschenwürde der Hilfeempfänger achten
59: lokalen / regionalen Tauschring organisieren, an dem sich auch arme Familien beteiligen können
58: recherchieren ob es in der eigenen / benachbarten Stadt einen Umsonstladen gibt und etwas hinbringen
57: Börse für gebrauchte Schulbücher
56: leerstehende Ladenlokale für Kleiderbörsen / Flohmarkt nutzen
55: Beerensträucher statt Hecken
54: Obstbäume statt Fichten!
53: ein Stück des eigenen Rasens in ein Gemüsebeet verwandeln und Ernte verschenken
52: mal selbst eine Woche lang nur von Nudeln mit Ketchup leben
51: .... alles-und-umsonst.de
50: Am Nikolaustag mal was vor eine fremde Tür stellen
43: zusammen mit den Sportvereinen Ideen entwickeln
42: wenn schon morgens mit dem Auto zur Schule: Fahrgemeinschaft für alle(!) Kinder organisieren
41: spannende Alternativen jenseits der Flimmerkiste schaffen
40: mit dem örtlichen Sozialarbeiter / Streetworker zusammenarbeiten
39: Betreuung auf dem Spielplatz organisieren
38: auf einem Stück Brachland gemeinsam einen Gemüsegarten anlegen
37: gemeinsam Aktionen (Schwimmbad, Zoobesuch ...) unternehmen und günstige Gruppen-Eintrittspreise nutzen
36: dafür sorgen, dass alle die Unterstützung "annehmen" können
35: die Eltern nicht vergessen!
34: die "armen" Kinder fragen und gemeinsam Ideen entwickeln
33: "Kinder helfen Kindern"-Aktion
32: Kinderbücher-Vorlese-Nachmittage veranstalten
31: den Müttern / Eltern helfen
30: (29) + Spielzeug
29: eine Kleiderkammer für gebrauchte Kinderkleidung einrichten
28: den eigenen Kindern das ehrliche "teilen" vorleben
27: mit dem örtlichen "Tafel e.V" zusammen arbeiten
26: Hausaufgaben-Hilfe organisieren
25: Leih-Oma/Opa-Service in der Nachbarschaft organisieren
24: vorleben, dass Armut keine Schande ist
23: eine Arbeitsgemeinschaft in der Schule anbieten, die Bildung unterstützt ohne etwas zu kosten
22: Intrapreneur im eigenen Betrieb werden (können)
21: als Eltern eine Forderungsmentalität (Gehalt) aneignen die voraussetzt daß man sich erfolgreich und schwer ersetzbar fühlt ?
20: leichtfertig hoffen daß Fähigkeiten für den Weg in die "unabhängige" Selbständigkeit ausreichend sind ?
19: kinderlose vom Erfahrungsaustausch ausschließen, genauso wie die Karrieristen untereinander ?
18: von Ost nach West umziehen
17: Produkte von Firmen meiden die Arbeitsplätze exportieren (falls man es sich leisten kann)
16: als Elternteil dieser Kinder beständig Qualifikationen für zukünftige Jobchancen im Beruf ausbauen (obwohl weniger Zeit als Nichteltern)
15: Die eigenen Kinder sensibler machen, Hilfe und Anerkennung vorleben, damit kein Kind wegen seiner Armut auch noch ausgegrenzt wird
14: Institutionen wie "die Arche" fördern und verbreiten
13: Kindergartenplätze kostenlos für alle ( bei uns gibt es das schon)
12: überall gesunde Frühstücksbuffets im Kindergarten , nett aufgemacht, dann Essen auch Kinder Obst gerne
11: Viel mehr Personal in Kindergärten - wir haben Arbeitslose genug, warum wird an den Kindern gespart und dafür ALG für Erzieher bezahlt ?
10: Ein Projekt : Ältere Leute, alleinstehende oder auch Paare kümmern sich nachmittags als "Ersatzgroßeltern" um ein Kind das sonst nur allein zu Hause wäre oder in schlechten Verhältnissen lebt.
9: Alleinerziehenden Müttern im gleichen Haus einfach mal anbieten, mal 2 Stunden die Kinder zu nehmen. Einfach so - damit die Mama sich mal zwei Stunden in die Badewanne legen kann - Einfach Hilfe zwischen den Nachbarn !!!
8: Schöne und gute Frage ! Verändern: indem man alleinerziehenden, gestressten Müttern ohne PKW von sich aus anbietet, sie mal zum Einkaufen mit dem Auto mitzunehmen. Hilfe für die Mütter - gut für die Kinder
7: Mehrwertsteuer reformieren (da diese Arme verhaltnism�ssig st�rker besteuert als Reiche)
6: Blockaden beseitigen
5: erst einmal sensibilisieren, mit offenen Augen und Ohren seinen Mitmenschen begegnen, Wahrnehmung sensibilisieren
4: "Das perfekte Dinner" für Kinder
3: Musikschulen organisieren kostenlose Workshops, um Talente zu entdecken und zu fördern
2: Fördervereine von Schulen könnten Schulmaterial und Bücher zur Verfügung stellen
1: Patenschaft organisieren, über Sozialamt, auf Wunsch selbstverständlich anonym